"Die Asche des Flieders" - Neue Kundenrezensionen

Von SB am 21. Januar 2018

Ein Buch, das einen erst behutsam, dann immer stärker in seinen Bann zieht, in eine spannende Geschichte zwischen Israel und Deutschland. Spielerisch springt die Autorin zwischen den Jahrzehnten hin und her und verhandelt en passant die ganz großen Fragen des Lebens: Freundschaft, Liebe, Familie und das Altern. Ich kann es jeder und jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer guten, klug erzählten Geschichte ist!

Von Icyrebel am 9. Januar 2018

Kaufen! Den Roman von Anne Stern legt man nicht so schnell weg, er zieht einen als Leser ganz schnell hinein in die Geschichte von Freundschaft und Verrat und man lernt nebenbei historische Details kennen, ohne belehrt zu werden. Die Hauptfiguren wirken sehr echt, und auch die Nebenfiguren machen Spaß, besonders die neurotische Musikerin, Daniels Mutter, durch die man noch einen Blick auf die klassische Bostoner Musikszene erhascht.

Von Lasara Lux am 21. Dezember 2017

Vielschichtig, überraschend, lustig und traurig! Die Szenen zwischen den beiden Hauptfiguren, und zwar sowohl den jungen als auch den gealterten, gehen ans Herz. Anne Sterns Stil ist nicht kitschig, aber an der richtigen Stelle gefühlvoll und immer sehr plastisch, so dass man sich in die Geschichte hineingezogen fühlt, sieht, was die Figuren sehen, fühlt, was sie fühlen. Insbesondere die Atmosphäre in Tel Aviv hat mich als Leserin und interessierte Israel-Reisende sehr angesprochen. Es lohnt sich!